KAY MAENNER
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Köpeniker Schloss
Ca. 10 Jahre lang wurde das Köpenicker Schloss saniert. Jetzt wurde es wiedereröffnet als Dependance des Berliner Kunstgewerbemuseums. Das als "öffentlicher Luxus" vom Museumsgeneraldirektor Peter-Klaus Schuster bezeichnete Schloss wurde zwischen 1677 und 1690 am grünen östlichen Stadtrand erbaut. Das Museum für Werke der "Raumkunst der Renaissance, des Barock und des Rokoko" wurde, soweit nachvollziehbar, in den originalen Farbtönen an den Wänden und mit den original einfarbigen Stuckaturen restauriert. Wo die historischen Farbbefunde nicht mehr rekonstruierbar waren, wurde sich in zeitgenössischer, kühl-grauer Zurückgehaltenheit geübt.

Von der ursprünglichen Einrichtung ist nichts mehr vorhanden. Dennoch muss man nicht durch leere Räume wandeln. Das Tafelservice für das Breslauer Stadtschloss, von Friedrich II. bei KPM bestellt, ist auf beleuchteten Milchglaskästen aufgebahrt. Neben diesem Highlight gibt es jede Menge weiterer Höhepunkte: Das Große Silberbuffet aus dem Rittersaal des Berliner Schlosses, die Masse wunderbarer Kabinettschränke, die Porzellan- und Silbersammlung, die kuriose Studiensammlung im Dachgeschoss und vier kompletten Räume (das Spiegelkabinett aus Schloss Wiesentheid, die Prunkstuben aus Schloss Höllrich und Schloss Haldenstein und das zauberhafte Lackkabinett aus dem Palazzo Graneri in Turin). Wer mehr wissen und sehen will: Hingehen...

Siethen Pavillon


Der kleine Liebesgott...
Der kleine Liebesgott lag einst im Schlaf
Und legte ab der Herzen Feuerbrand,
Als eine leichte Nymphenschar dich traf,
Die keuschen Leben fromm dir zugewandt.
Du Schönste nahmst die Fackel, die die Geister
Von treuverliebten Scharen oft entfacht;
So ward der glühenden Begierde Meister
Wehrlos nur von Deiner Hand gemacht.
Im kühlen Quell dort löschtest du die Glut,
Ich, von dem Brand erhitzt, für alle Zeit
Zum Bade ward, zur wundertät'gen Flut
Für kranke Menschen. Für mein Herzeleid
Sucht' ich dort Heil, doch Liebe wärmt die Flut,
Kein Wasser aber kühlt der Liebe Glut.


William Shakespeare

Meine Firma
Du warst doch mal selbständig, oder? Wo ist jetzt die Seite?

Im Archiv: Meine Firma.

Duffy
"Früher" gab es doch mal eine große Duffy Seite, oder? Wo ist jetzt die Seite?

Im Archiv: Duffy.

Siethen
Unweit von Ludwigsfelde liegt in malerischer märkischer Landschaft am gleichnamigen See der Ort Siethen.
Dieser seit spätestens 1416 bekannte und seit dieser Zeit fast ausschließlich im Besitz der Familie von Schlabrendorf befindliche Ort bietet neben der Landschaft besonders dem historisch Interessierten einige interessante Details.
Fast alle von Theodor Fontane (dem Schriftsteller und Journalisten) als wichtig erachteten Informationen lassen sich hier nachvollziehen.
Naja, auch ich ziehe mich manchmal nach Siethen zurück.
Sehr gemütlich ruht man in folgendem Gebäude:

Siethen Pavillon


Blumen

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She Walks In Beauty
She walks in beauty, like the night
Of cloudless climes and starry skies;
And all that's best of dark and bright
Meet in her aspect and her eyes:
Thus mellow'd to that tender light
Which heaven to gaudy day denies.


One shade more, one ray less,
Had half impair'd the nameless grace
Which waves in every raven tress,
Or softly lightens o'er her face;
Where thoughts serenely sweet express
How pure, how dear their dwelling place.


And on that cheek, and o'er that brow
So soft, so calm, yet eloquent,
The smiles that win, the tints that glow,
But tell of days in goodness spent,
A mind at peace with all below,
A heart whose love is innocent!


Lord Byron (1788-1824)